Entwickelt für OEM-Maschinenbauer und Systemintegratoren

Ob Neuanlage oder Retrofit: Unsere Komponenten sind speziell auf die Anforderungen von OEMs und Systemintegratoren zugeschnitten. Sie sind als Modul für eine unkomplizierte Integration verfügbar. Dank integrierter Funktionen für Sicherheit, Leistung und Messstabilität profitieren Sie von schneller Inbetriebnahme, reproduzierbaren Ergebnissen und einem robusten Design für den kontinuierlichen industriellen Einsatz.

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Ihre Vorteile auf einen Blick

  • Schnelles Retrofit bestehende Anlagen zu einer Wägelösung
  • Hohe Präzision durch die passende Genauigkeitsklasse
  • Sichere und robuste Integration dank integrierter Schutz- und Leistungsfunktionen (t.B. Abhebesicherung, je nach Ausführung)
  • Skalierbarkeit von kleinen bis zu sehr großen Lastbereichen (5 kg - 600 t)
  • Geeignet für eichfähige Wägeanwendungen (bis zu OIML R60 C5 / C4 MI 7,5)

Flexibilität: Eine Messtechnik für viele Anwendungen

  • Verwiegung von Tanks und Silos, Verwiegung von Behälter und Container
  • Coilwaagen, Cargowaagen, Kran- und LKW-Waagen
  • Fördersysteme, Dosier- und Abfüllsysteme, Misch- und Reaktorsysteme
  • Retrofit bestehender Anlagen zu "intelligenten Waagen" - als Waage in Ihre Anlage integriet

Typische Anwendungsfälle aus der Industrie

Unsere Wägezellen, Wägesensoren und Wägemodule kommen in Waagen und Wägesystemen prozesskritischer Industriezweige zum Einsatz, in denen zuverlässige Gewichtsdaten für eine bessere Bestandsverwaltung, präzise Dosierung und einen stabilen Betrieb sorgen. Wägezellen werden je nach Last, Umgebung und Einbausituation ausgewählt. Für stabile Messergebnisse sind die Lasteinleitung und die Integration in das Wägemodul entscheidend. In der Praxis wird das Wägemodul oft als kompaktes Modul in Waagen- oder Anlagenkonzepte integriert. 

  • Zement:
    Verwiegung von Silos und Tanks für Bestandsmanagement und Verbrauchserfassung sowie Dosierung bei Misch- und Rezepturaufgaben – auch als Silo-Verwiegung in Retrofit-Projekten.
  • Metalle & Mineralien:
    Robuste Wägelösungen für Behälter, Trichter, Tanks und Prozessanlagen ausgelegt, um Krafteinwirkungen und Vibrationen standzuhalten, zur Unterstützung von Materialbilanz, Berichterstellung und stabilen Produktionsbedingungen.
  • Alternative Brennstoffe:
    Präzises Wiegen und Dosieren beim Puffern, Beschicken und in Transferprozessen – hilft, Abweichungen zu reduzieren und die Verbrauchsdokumentation zu verbessern.
  • Energie:
    Gewichtsbasierte Messung für Brennstoff- und Materialhandling, um eine transparente Bestandsführung, zuverlässige Nachschubplanung und einen effizienzorientierten Betrieb zu ermöglichen
  • Bergbau:
    Robuste Wägekomponenten für Bunker, Behälter und Förderanlagen – für verlässliche Bestands- und Materialbilanzierung sowie stabile Prozessführung, auch unter rauen und abrasiven Einsatzbedingungen.
  • Fertigung (Glas & Papier):
    Präzise Verwiegung von Rohstoffen, Additiven und Zwischenlagern – zur Stabilisierung von Dosier- und Batchprozessen, zur Reduzierung von Give-away und Materialverlusten sowie zur Unterstützung einer gleichbleibenden Produktqualität in kontinuierlichen Produktionslinien.

Je nach Anwendung und Anlagenkonstruktion unterscheiden sich Montage- und Sicherheitsanforderungen. Für einen stabilen Aufbau sind u. a. Lasteinleitung und Anbindungspunkte relevant. Für die Auslegung können z. B. eine obere Anbindung oder eine kundenseitige Anschlageinheit relevant sein. Die passende Wägezelle wird anhand von Lastbereich, Genauigkeit und Umgebung ausgewählt; in vielen Anlagen ist pro Stützpunkt eine Wägezelle vorgesehen. Je nach Ausführung können Schutzfunktionen wie Abhebesicherung ergänzt werden. Zusätzlich lassen sich – abhängig vom Projekt – weitere Funktionen oder Schnittstellen hinzufügen. In standardisierten Plattformen werden Komponenten manchmal als modulare Bausteine geplant und bei der Installation in die Maschinenkonstruktion montiert integriert, um stabile Messwerte unter Krafteinwirkung sicherzustellen.

Prozessoptimierung und Kostensenkung

„Wenn Gewicht als Regelgröße verfügbar ist, lassen sich Prozesse schneller und zuverlässiger steuern, um Überfüllungen und Materialverluste zu reduzieren. In der Praxis können sich selbst geringe Überdosierungen in der Produktion erheblich summieren.“

  • Kontinuierliche Prozessüberwachung und automatisierte Regelkreise
  • Kürzere Umrüst- und Hochlaufzeiten bis zum Erreichen der festgelegten Zielgewichte
  • Geringerer Materialverlust in Transfer- und Förderprozessen
  • Verringerung der Mehrfüllmengen bei Füll- und Verpackungsprozessen
  • Gewichtsbasierte Funktionen lassen sich bei bestehenden Anlagen hinzufügen

Häufig gestellte Fragen

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